Jacqui bewundert die Street Art der Hosier Lane in Melbourne.

Wenn ich einen Blick in den Kalender werfe, kann ich meinen Augen kaum trauen: vor eineinhalb Jahren habe ich alle Zelte abgebrochen, mir meinen Rucksack geschnappt und bin aufgebrochen zu einer Reise, von der ich nicht mehr zurückkehren sollte. Eineinhalb Jahre, die ich schon aus meinem geliebten, chaotischen Berlin weg bin, eineinhalb Jahre ohne meine geliebten Freunde, die so verrückt sind wie ich. Eineinhalb Jahre raus aus dem Leben, was ich nicht leben möchte, rein in das Leben, was ich fühlen will. Ich bin sprachlos darüber, wie schnell die Zeit vergeht und wie sehr das Reisen Menschen verändert – positiv natürlich. Die Entwicklungen, die ich auf all meinen Reisen durchlaufen bin, hätte ich daheim in Berlin niemals in der Zeit bewältigen können, in der ich sie rund um die Welt bewältigt habe. Ich habe so vieles gesehen, gefühlt und gelernt und bin vor allem zu 100% bei mir selbst angekommen. Schon allein die letzte Aufgabe ist relativ schwer wie ich finde; gefangen in einem routinierten Alltagsleben mit straffem Job oder Studium und mit wenig Freizeit, die lieber zum Treffen mit Freunden genutzt oder für Pflichten verballert werden muss. Reisen kann da eine schnelle Abhilfe schaffen. Seitdem ich meinen größten Lebenstraum habe Wirklichkeit werden lassen, bin ich das erste Mal in meinem Leben komplett glücklich. Und zwar zu 100%. Und das ist es, worum es im Leben geht. Wir haben nur eine Chance – warum sie verschwenden? Hör auf Dein Herz! Vielleicht inspirieren Dich meine 7 positiven Veränderungen in meinem Leben durch Reisen ja ein wenig?

Jacqui bei einem ihrer letzten Fotoshootings in Berlin 2015.Abschied vom wilden Berlin: eines meiner letzten Fotoshootings hatte ich im Herbst 2015 in Charlottenburg.

1. Ich bin ruhiger und gelassener geworden

Vor der Reise war ich eher das, was die Leute rund um die Welt typisch Deutsch nennen, obwohl ich glaubte, ich sei maximal europäisch. Zugegeben, ich bin nicht ganz typisch Deutsch, aber ich kann meine Wurzeln auch nicht leugnen. Jedenfalls war ich sehr verbissen und über-ehrgeizig bei vielen Dingen, und einige Umstände konnten mich leicht aus der Bahn werfen: unpünktliche Menschen, nervige Termine, Mieterhöhungen, schreiende Kinder in verspäteten Zügen oder Mitarbeiter von Behörden, die mich ewig warten lassen, dann ihren Job falsch ausführen und mich dafür in charmanter Berliner-Schnauze-Manier anmeckern. Jesus Christus, hat mich das alles genervt! Wie schnell habe ich mir die Laune verderben lassen, obwohl jeder Tag doch so wertvoll ist.

Aber auf Reisen ist alles anders. Besonders in Asien wurde meine Geduld und innere Ruhe auf die Probe gestellt: völlig verspätete und mit Menschen und Tieren vollgestopfte Kleinbusse ohne Klimaanlage in Laos, ohrenbetäubende Hupkonzerte und aufdringliche Straßenhändler in Indien, mich auf Chinesisch ankeifende Sicherheitsbeamte an einem Bahnhof in China, als ich aus Versehen die gelbe Linie des Gleises übertreten hatte oder mich abzockende Hostelbetreiber in Thailand… und dann gab es da noch Australien: komplizierte und erschreckend schlechte Jobsuche während ich komplett pleite war, eine von jetzt auf gleich erscheinende 1200 Dollar Rechnung für mein 22 Jahre altes Auto und die unfreiwillig lange Trennung über drei Kontinente von meinem Freund, der sein zweites Working-Holiday-Visum nicht bekommen konnte.

Das waren Momente, ich denen ich ganz sicher meinen Shit hätte verlieren können, wie auf Englisch so schön gesagt wird, aber inzwischen ist alles ganz anders. Endlich habe ich den Status erreicht, von dem ich mein Leben lang geträumt habe: es ist mir alles ziemlich schnurzpiepegal. Nichts von diesen Dingen ist dramatisch, nichts von diesen Dingen wird mein Leben so schädigen, dass alles den Bach hinunter geht. Das alles sind Dinge, die im Leben passieren und ich nehme sie an, denn Veränderung ist essentiell und in jedem Schlechten gibt es auch etwas Gutes zu sehen. Ich chille jetzt ab. Früher hätte ich das nie gekonnt, aber jetzt bin ich so ruhig und gelassen. Meine Krankenversicherung läuft 2019 aus, was dann? Und was, wenn ich nicht das Geld sparen kann, was ich bis zum Herbst 2018 brauche? Es ist mir egal. Ich werde eine Lösung finden. Ich werde nicht zulassen, dass die Sorgen von Morgen den Frieden von heute mitnehmen. Ich wähle, heute glücklich zu sein!

Berlin Köpenick im Herbst 2015.Farbenfrohe Vergänglichkeit im Herbst 2015 in Berlin: es liegt so viel Positives im Loslassen von absterbenden Dingen.

2. Ich bin komplett bei mir selbst angekommen

Eigentlich habe ich mich schon immer mit mir selbst und meinen Gefühlen, Träumen und Gedanken befasst – mal mehr, mal weniger. Ich wollte immer zu 100% ich selbst sein, um glücklich zu sein. Doch zugegeben: das ist ein langer und steiniger Weg, den jeder nur selbst allein gehen kann und manchmal tut es so weh, dass einfach nur den Rausch gewählt wird und das ganze Wochenende durchgetanzt wird. Manchmal habe ich auch jahrelang den regelmäßigen Rausch gewählt… Ich kann nicht glauben, welch intensive Arbeit Selbstfindung ist und dass wir so etwas Wichtiges nicht in der Schule lernen können. Wie oft habe ich Menschen getroffen, die nicht mit sich im Reinen waren und durch ihren eigenen Schmerz andere Menschen verletzten. Wie oft war ich nicht mit mir im Reinen und war böse unterwegs, was mir jetzt sehr peinlich ist.

Ich hatte zwar immer eine grobe Vorstellung davon, was ich möchte und wo ich vielleicht enden will, doch sicher war ich mir nie. Ich wusste nur, dass ich schreiben und reisen will, aber manchmal habe ich mich nicht getraut, weiter nachzuhaken und meine Träume umzusetzen. Unsicherheit, unsinnige Ängste und Flausen im Kopf haben 25 Jahre gebraucht, um halbwegs zu verschwinden – und eineinhalb Jahre Reise fernab von Europa, um sich komplett in Rauch aufzulösen. Nun sehe ich mich selbst so wie ich bin, kenne all meine Sehnsüchte, Träume und brauche keine Hoffnung mehr, irgendwann zu mir selbst zu finden. Ich bin endlich angekommen und ich weiß nun, dass ich mich zu 100% auf mich selbst verlassen kann.

Jacqui steht neben einem Kalb in Indien 2016.Ich bin fast angekommen: in meinem Lieblingsland Indien fand ich auch 2016 wieder Inspiration, Kraft und Mut für die lange Suche nach mir selbst.

3. Ich liebe Aniche, die stetigen Veränderungen des Lebens

In meiner ersten Vipassana, einer zehntägigen, buddhistischen Schweigemeditation, habe ich unglaublich viel über den Buddhismus, mich selbst und das Leben gelernt. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war das Begrüßen von Aniche; den Veränderungen des Lebens, denen keiner von uns entgehen kann. Wie sehr habe ich es früher gehasst, wenn sich Dinge verändert haben, wie sehr habe ich mich an altbekannten Strukturen festgekrallt, mit denen ich gnadenlos untergegangen bin. Menschen brauchen Sicherheit, doch leider ist Sicherheit eine Illusion. Was ich heute habe, kann ich morgen verlieren. Nichts ist stabiler als die Veränderung, denn das Leben ist permanente Veränderung. Heute ist mein Konto voll, morgen leer. Heute bin ich rothaarig, morgen finde ich ein graues Haar. Heute habe ich einen liebevollen Lebenspartner, morgen gehen wir in verschiedene Richtungen. Alles ist Veränderung – und das ist gut. Je mehr wir lernen, uns daran anzupassen, desto weniger wirft uns das alles aus der Bahn. Ich glaube, dass alles aus einem Grund passiert, weswegen ich in jeder Veränderung etwas Gutes sehe. Veränderung heißt, nach vorn zu blicken, weiterzugehen, mit dem Leben zu gehen. Ich möchte doch auch mit 34 nicht mehr die Person sein, die ich mit 21 war… Jeder neue Lebensumstand bringt etwas mit sich, von dem wir lernen können. Stagnation ist das, was uns abhält zu wachsen und mit dem Flow zu gehen. Ich möchte niemals stehen bleiben! Du hast Dich so verändert! – Ja, das hoffe ich doch!…

4. Ich habe mich von meinem Ex-Freund getrennt

Ein Ding, dass ich niemals für möglich gehalten habe, als ich noch in Berlin war: dass ich mich mal von meinem Ex trenne. Obwohl wir offensichtlich zu verschieden waren, war ich immer der Meinung, dass das der Typ ist, mit dem ich enden werde – natürlich alles in guter Absicht. Doch nachdem ich mich bereits nach sechs Monaten Reisen dazu entschieden hatte, dass ich keine Weltreise auf Zeit machen möchte, sondern rund um die Welt leben will, begann die heile Welt unserer zweieinhalbjährigen Beziehung zu bröckeln. Lange habe ich es nicht wahr haben wollen, doch im September platzte dann die Bombe, sodass ich mich im Oktober in Australien von meinem Ex trennte. Es war eine hässliche Trennung mit viel Schmerz, doch leider gehört auch das zum Leben dazu. Ich bin lediglich überrascht, dass ich so lange mit jemandem zusammen war, der meine Lebensansichten nicht teilte und mit dem ich keine Pläne für eine gemeinsame Zukunft schmieden konnte… Doch scheinbar gibt es Phasen im Leben, in denen wir lieber mit jemandem zusammen sind, der weniger zu uns passt, als alleine zu sein. Ja, auch ich habe solche Phasen gehabt; vor allem vor der Reise, die mir natürlich auch ein wenig Angst bereitet hat, weil ich damals vier Jahre lang weg bleiben wollte aus der gewohnten Umgebung. Das Ungewisse ist zwar supercool, aber auch etwas beängstigend – aber das ist kein Grund, Dinge nicht zu tun. Die Unsicherheit vergeht und was bleibt ist pure Glückseligkeit und die Erkenntnis, dass ich mich allen Dingen des Lebens allein stellen kann, ohne dass mir etwas passiert. Manchmal müssen wir einfach alles loslassen, damit das Neue in unser Leben kommen kann… und das ist dann auch passiert. Nachdem ich mich getrennt hatte, traf ich meinen jetzigen Lebenspartner, der mein echter Soulmate ist. Wir haben nicht nur die gleichen Ansichten vom Leben, sondern wollen auch gemeinsam diese Welt erkunden. Dauerhaft. Ohne festen Wohnsitz. Und ja.. alles, wirklich alles, geschieht aus einem Grund!

5. Ich plane nicht mehr (so viel)

Als erstes plante ich mit meinem Ex, drei Jahre um die Welt zu reisen. Daraus wurden vier Jahre, schließlich gab ich die Zeit auf. Dann gab ich meinen Ex auf. Als Zeit und Ex weg waren, war auch der Reiseplan futsch, der akkurat und sehr Deutsch im Vorfeld ausgetüftelt wurde. Bis 2017 in Australien, dann nach Neuseeland, 2019 in Bolivien… Was ein Schwachsinn. Vor meiner Reise hatte mir eine gute Freundin, die zehn Jahre vor mir auf Weltreise ging, gesagt, dass es wirklich keinen Sinn mache zu planen, weil es immer anders kommt. Wie Recht sie damit hatte! Eine erste Planänderung gab es, als ich im Mai 2016 spontan nach Indien flog, um der fabelhaften und bunten Hochzeit meiner Freunde in Chennai beizuwohnen. Trotz ungewollter Kosten und Umplanungen habe ich es nie bereut, ganz im Gegenteil. Und mir war es auf einmal so egal, dass alle Pläne über den Haufen geworfen wurden und ich Malaysia nicht bereisen konnte, denn das hier war viel besser: es war das pure Leben selbst. Und die besten Momente im Leben können nicht immer geplant werden…

In Australien lief dann alles völlig aus dem Ruder, denn ich fand keinen Job in Adelaide, musste Farmwork im Nirgendwo machen, konnte nicht die Route reisen, die ich geplant hatte… Und in diesem Februar war ich spontan mit meinem jetzigen Lebenspartner in Thailand bei seiner Familie. Pläne? Brauche ich nicht mehr. Es sei denn, es geht um Visumsfristen wie die Tatsache, dass ich mein Neuseeland-Visum nur bis zur Vollendung meines 30. Lebensjahrs beantragen kann – das ist dann auch alles. Der Rest sind Ideen von einer Zukunft, die auch anders kommen kann. Natürlich lenke ich alles in die Bahnen, in denen ich in Zukunft sein möchte, von Bücher schreiben über ein eigenes Hostel in Asien besitzen ist alles in meinem Kopf, was auch ohne Planung nicht ganz gelingen kann. Aber der Rest? Ich bin offen für alles und versperre mich nicht mehr mit unsinnigen Plänen, die Leben nur begrenzt zulassen.

Jacqui's Profilbild aus London, 2017.Nach so vielen Jahren habe ich in Australien endlich die Person getroffen, die ich wirklich bin: mich selbst.

6. Ich habe gelernt, loszulassen

Früher habe ich mich an allem festgeklammert, wo es mir notwendig erschien. An meiner überteuerten Wohnung mit Blick auf den Fernsehturm in Berlin-Mitte, an Typen, die nur für Affären gut waren, an falschen Freunden, an materiellen Dingen und an einem Studentenjob, den ich überaus hasste. All diese Dinge habe ich nun aufgegeben oder verloren, denn wie schon erwähnt, ist nichts stabiler als Aniche, die Veränderung. Oh Gott war das ein Drama! Was habe ich Tränen geweint um meine Wohnung, die der Gentrifizierung zum Opfer fiel, um Freunde, die mir nicht gut getan haben, um Typen, die mich schlecht behandelt haben, um einen Studentenjob, den ich so sehr hasste und aus dem ich schlussendlich mit einer dicken Abfindung herausgegangen bin, als ich endlich los ließ. Ich will das alles so nicht mehr. Ich lasse jetzt los. Und als ich mit 27 Jahren endlich lernte komplett loszulassen, fühlte ich mich frei; so frei wie noch nie. Erstmal fühlen wir uns dann vielleicht ganz allein; allein mit uns selbst, doch wer loslässt, der bekommt es doppelt zurück: in Form von Freiheit und in Form der Dinge, die zurückkommen wie ein Bumerang, wenn sie für unser Leben bestimmt sind. Im Dezember musste ich meinen Lebenspartner loslassen, als dieser über Weihnachten und Silvester nach England flog, um den europäischen Teil seiner Familie zu sehen. Lange geplant, doch für mich war es unmöglich mitzukommen. Und dann hat die Australische Regierung es nicht hinbekommen, ihm ein zweites Working-Holiday-Visum auszustellen, was dazu geführt hat, dass wir uns ewig nicht gesehen haben. Doch es war okay. Ich musste das Loslassen mit dem Sprung ins kalte Wasser lernen. Und endlich ließ ich wahrhaftig los! Nichts hat sich dadurch verschlimmert; ganz im Gegenteil. Und als ich im November 2015 Deutschland verließ, musste ich alles loslassen, was mir etwas bedeutet: meine Freunde, die gewohnten Strukturen und mein geliebtes Berlin. Rein in die Ungewissheit, mich meinen Ängsten stellend. Und weißt Du was? Es hat mich so befreit. Loslassen ist das Geilste!

7. Ich fühle mich Menschen und der Welt mehr verbunden

Seitdem ich permanent um die Welt lebe, fühle ich mich der Welt und den Menschen so sehr verbunden wie noch nie. Die Einheimischen der verschiedenen Länder, die ich bereist habe, haben mir immer wieder eines gezeigt: wir sind alle gleich, ganz egal, woher wir kommen, wie wir aussehen und welches Geschlecht wir haben. Wir alle haben dieselben Träume, dieselben Hoffnungen, dieselben Ängste. Und je weniger Hab und Gut ein Mensch hat, desto freundlicher und hilfsbereiter wird er sein. Wenn ich daran denke, wie schön es war, mit fremden Vietnamesen an einem nationalen Feiertag Bier auf der Straße zu trinken, Kindergeburtstag im Wohnzimmer der Gästehausbetreiber in Indien zu feiern, bei dem thailändischen Teil der Familie meines Freundes mit elf Leuten auf dem Boden im Haus zu schlafen, mit fremden Chinesen zu essen und mit einem Strahlen im Gesicht zu beobachten, wie sie ungeniert rülpsen und spucken, während wir nicht wirklich kommunizieren konnten, da all diese Menschen kein Englisch sprachen. Brauchen sie auch nicht, denn wir sprechen dieselbe Sprache. Sie heißt Mensch. Die Menschen dieser Welt sind wie die Welt selbst: freundlich, bunt und so wie Du und ich.

Es ist ein Unterschied, etwas nur aus dem Fernsehen zu kennen, oder wirklich vor Ort zu sein. Wer vor Ort ist, der fühlt, wer es vom Sofa aus betrachtet, der kann es nur aus der Distanz sehen. Das habe ich immer wieder an einigen Personen in meinem Umkreis gemerkt, die die Welt für einen gefährlichen Ort halten und lieber in Deckung gehen. Klar, die Nachrichten vermitteln mir auch ein trauriges, grausames Bild einer verzerrten Welt, wo ein Trump Präsident werden kann, der die Ängste unwissender Menschen ausnutzt, wo Politiker Müll in das Great Barrier Reef pumpen, bis es unwiderruflich stirbt und wo im Jahr 2017 noch Glaubenskriege geführt werden wie im Mittelalter… Genau das ist der Grund, warum ich keine Nachrichten mehr gucke. Ich weiß, dass so etwas passiert, aber ich möchte es nicht miterleben. Ich muss meinen Kopf nicht als Mülleimer behandeln, der ungefiltert verrohte Handlungen von Menschen aufnimmt, die ich nicht mal kenne. So etwas will ich nicht in meinem Leben. Außerdem vergessen die Nachrichten all die guten Menschen dieser Erde. Seit ich permanent unterwegs bin, weiß ich, dass die Welt ein guter Ort ist, denn fast alle Menschen haben ihr Herz am rechten Fleck.

London-Panorama mit Big Ben und Westminster Abbey 2017.Und hier bin ich jetzt: als Britin auf Zeit in London. Und nichts fühlt sich richtiger an!

 

Kennst Du diese angenehmen Veränderungen, die das Reisen Dir schenkt? Was hast Du so erlebt? 

Deine Jacqui's Original-Signatur.

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