Daniel vor der Whale Bay in Neuseeland. Foto: Daniel Heinen

Dies ist ein Gastbeitrag von Daniel Heinen vom Reiseblog ohne Bilder

Eines habe ich in Neuseeland gelernt. ALLES ist ein Highlight. Denn egal, wo du hinschaust, es ist wunderschön. Selbst der kaputte Zaun mit der sattgrünen Wiese dahinter, wo die Schafe weiden, scheint von einem Bühnenbildner genauso hingestellt worden zu sein. Hinzu kommt der meist strahlend blaue, fast wolkenlose Himmel. Und du musst nie weit fahren, um das Meer zu sehen.

Zweieinhalb Wochen haben wir die Nordinsel des Inselstaates im südlichen Pazifik erkundet. Zwei Wochen davon waren wir mit dem Camper unterwegs. Und das ist ganz sicher die beste Möglichkeit, Neuseeland kennenzulernen. Du bist flexibel, kannst dann weiter, wenn du es möchtest und du kannst einfach überall campen, sofern dein Campervan self-contained ist. Das bedeutet, dass er über Toilette, Frischwasserzufuhr, Waschbecken, Abwassertank und Abwasserschlauch verfügen muss.

Wir hatten einen ganz neuen Van. Sieben Meter lang, mit Dusche und WC, Herd und allem Schnickschnack. Viele Camper empfehlen in Neuseeland kleinere Fahrzeuge, weil man damit besser die kurvigen Straßen bezwingt und auf unebenem Boden besser vorankommt. Das stimmt sicherlich, aber wir hatten zwei wundervolle Wochen in unserem mobilen Zuhause und wollten es eigentlich gar nicht mehr abgeben. Von Auckland aus ging es erst einmal in den hohen Norden des Landes. Da begann unser Roadtrip-Abenteuer! Und es gab eine ganze Menge zu entdecken…

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Cape Reinga in Neuseeland. Foto: Daniel HeinenDer nordwestlichste Punkt Neuseelands ist Cape Reinga. Was danach kommt? Nur noch der Ozean!

Te Paki Wüste in Neuseeland. Foto: Daniel HeinenSanddünen herauf- und herunterdüsen, ohne in der Wüste der Emirate sein zu müssen? Kein Problem! Ab nach Te Paki!

Die Hobbithügel in Neuseeland. Foto: Daniel HeinenEinmal im Leben die Hobbit-Hügel live und in Farbe sehen? Ein absolutes Must-See, das seinen Platz auch auf meine Bucketlist gefunden hat. 

Der Tongariro-Berg in Neuseeland. Foto: Daniel HeinenNatürlich darf auch Alpine Crossing nicht fehlen. Und wo ginge das besser als im Tongariro Nationalpark?

Der Lake Taupo in Neuseeland. Foto: Daniel HeinenAbschalten beim traumhaften Blick über den Taupo-See, dem größten Kratersee des Landes.

Der längste Ortsname der Welt befindet sich in Neuseeland. Foto: Daniel HeinenDer Hammer schlechthin: der längste Ortsname der Welt, der ein Maori-Name ist, befindet sich an der Ostküste von Nord-Neuseeland. 

Extra-Tipp: Um gute und günstige sowie Freedom Campingplätze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet. Weil wir nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir uns auf die Nordinsel konzentriert.

Wer steckt hinter dem Reiseblog ohne Bilder?

Hi, ich bin Daniel, digitaler Nomade, Weltentdecker und Australier im Herzen. Mit Laptop und Notizbuch tingele ich durch die Welt. Mal sind es längere Reisen, mal auch nur Kurztrips. Ich liebe die Atmosphäre an Bahnhöfen, Flug- und Schiffshäfen, wo unzählige Menschen in alle Richtungen laufen und ganz unterschiedliche Ziele haben. Auf jeder Reise erlebe ich Dinge, von denen ich euch gerne erzählen möchte. Deshalb will ich auch noch so viel wie möglich sehen und erleben. Und um euch damit zu inspirieren, um euch Lust zu machen, um euch einzufangen und euch diese einzigartigen, intensiven Gefühle zu beschreiben, starte ich bis Oktober meinen eigenen Blog. Es ist noch etwas Arbeit, ihr dürft aber schon gespannt sein. Bis dahin hoffe ich, dass ich euch hiermit erfreuen kann!

Reiseblogger Daniel Heinen vom "Reiseblog ohne Bilder" in Sydney, Australien.

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Hinweis: Alle Bilder in diesem Artikel stammen von Daniel Heinen.

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